Schulsystem

DER SCHLÜSSEL FÜR VERSTEHEN IST ERFAHRUNG!

»Gepostet von am Feb 19, 2018 in Allgemein, Kritische Betrachtungen, Nachhilfe, Richtiges Lernen, Schulsystem | Keine Kommentare

DER SCHLÜSSEL FÜR VERSTEHEN IST ERFAHRUNG!

DER SCHLÜSSEL FÜR VERSTEHEN IST ERFAHRUNG! Um die Theorie des Lernstoffes auch wirklich verstehen zu können, muss dem Schüler die Gelegenheit gegeben werden, die theoretischen Informationen zur Anwendung bringen zu können. Beispiel: Wie kann ein Schüler verstehen, wie Eisen und Schwefel zusammen reagieren, wenn sie es nicht ausprobiert haben? Theorie und Praxis müssen im Unterricht gleichberechtigt sein. 50% zu %50%. Im heutigen Unterricht sieht der Prozentsatz so aus: 90% zu 10%.

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Was ist eine gute Nachhilfe?

»Gepostet von am Okt 18, 2016 in Allgemein, Nachhilfe, Richtiges Lernen, Schulsystem | Keine Kommentare

Was ist eine gute Nachhilfe?

Eine gute Nachhilfe muss als erstes die Wissens Lücken des Schülers schließen! Die Tatsache, dass der Stoff der Schulfächer in den Jahrgangsstufen aufeinander aufbaut verlangt als erstes einen Wissenstest. Lücken, die in früheren Jahrgangsstufen entstanden sind, nimmt der Schüler in die nächste Klassenstufe unweigerlich mit. Das Schließen dieser Lücken ist also oberstes Gebot für erfolgreichen Nachhilfeunterricht. Hier hat ein erfahrener Nachhilfelehrer einen immensen Informationsvorsprung. Wenn die Wissenslücken nicht VOR jeder Nachhilfe geschlossen werden, hat Nachhilfe überhaupt keinen Sinn, denn der Schüler wird unweigerlich in diese Lücken fallen und sich rein gar nichts merken und nichts verstehen.

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Elternbildung-Kurzseminar

»Gepostet von am Okt 14, 2016 in Allgemein, Nachhilfe, Richtiges Lernen, Schulsystem | Keine Kommentare

Elternbildung-Kurzseminar

Die Schule hat wieder begonnen, das Familienleben ist in Gefahr! Die Kinder sind gereizt, sie haben Kopfschmerzen, es ist ihnen übel, sie sind grantig und können sogar krank werden. Was passiert da eigentlich in der Schule, das Eltern nicht wissen? Für alle Eltern, die gerne wissen möchten was in der Schule so alles passieren kann und wie sie ihrem Schulkind helfen können, biete ich ein Kurzseminar...

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Was ist ein Lehrer/Erzieher?

»Gepostet von am Mrz 9, 2016 in Richtiges Lernen, Schulsystem | Keine Kommentare

Was ist ein Lehrer/Erzieher?

Lehrer/Erzieher Maria Montessori versteht unter „Lehrer“ jede Person, die das Kind bei seiner Entwicklung begleitet, egal ob Mutter, Vater, Pädagoge etc. Der Lehrer achtet das Kind, bringt im Wertschätzung, Liebe und Vertrauen entgegen. Er sieht das Kind als eigenständige Person. Der Lehrer bleibt zurückhaltend und beobachtet das Tätig sein des Kindes. Er hilft da, wo Hilfe nötig ist, aber immer gemäß dem Grundsatz „Hilf mir es selbst zu tun.“ Er ist klar in seinen Äußerungen, zeigt sich geduldig, kompetent, feinfühlig und empathisch. Seine achtsame und feinfühlige Haltung wird durch die vorbereitende Sprache ergänzt. Maria Montessori (* 31. August 1870 in Chiaravalle; † 6. Mai 1952 in Noordwijk aan Zee) war eine italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin...

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Ein Geständnis

»Gepostet von am Okt 13, 2015 in Allgemein, Kritische Betrachtungen, Schulsystem | Keine Kommentare

Ein Geständnis

Der amerikanische Psychiater Leon Eisenberg gilt als der Erfinder des psychiatrischen Krankheitsbilds Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom, kurz ADHS – im Volksmund auch Zappelphilipp-Syndrom genannt. Mit diesem Etikett werden Kinder und Jugendliche pathologisiert, die in der Schule durch unruhiges, impulsives Verhalten auffallen. In der Regel wird dann von Psychiatern das Stimulanz Methylphenidat (Handelsname Ritalin) verschrieben, welches von Spöttern auch als “Koks mit Kinderfreigabe” bezeichnet wird. Kritiker unterstellen schon seit langer Zeit, ADHS wäre eine erfundene Krankheit. Mehr darüber lesen sie hier >>>>>>>>>...

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Brauchen Kinder Hausübungen?

»Gepostet von am Okt 12, 2015 in Allgemein, Kritische Betrachtungen, Nachhilfe, Schulsystem | Keine Kommentare

Brauchen Kinder Hausübungen?

Heute hat der Junge, mit dem ich täglich die Hausübungen mache, ZWEI STUNDEN und 10 Minuten an seinen Hausübungen gearbeitet. Er ist ein „ERSTKLÄSSLER“, geht gerade einmal 1 Monat zur Schule. Es waren sage und schreibe 4 Arbeitsblätter zu machen. Der Junge hat wirklich nicht getrödelt. Trotzdem war sein Nachmittag zu kurz zum Spielen. Das Unterrichtsgesetz gibt vor, dass die Hausübung eines Kindes nicht länger als eine halbe Stunde dauern darf.

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